Herzlich Willkommen

Die Grünen in Mettmann

Hallo und herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Partei Bündnis90/DIE GRÜNEN aus Mettmann. Wir hoffen, damit ein Bild von unserer grünen Politik hier in Mettmann geben zu können und viele Menschen in unserem Büro zu treffen...

Nils Lessing und Hanne Steffin-Özlük

Vote for Quote!

Anlässlich des Weltfrauentags am 08. März trafen sich 40 Frauen in der Kulturvilla zu einem vegan-vegetarischen Brunch. Zunächst beleuchtete die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Frau Astrid Ferl, den Grundsatz der Gleichstellung anhand des Grundgesetzes. Sie zeigte auf, dass die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Politik jedoch immer noch keineswegs durchgesetzt ist und Frauen in den Parlamenten auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene weit unterrepräsentiert sind. In der anschließenden Diskussion zeigte das GRÜNE Vorstandsmitglied Nicole Kuthe deutlich auf, dass Interessen und Bedürfnisse von Frauen in Politik und Wirtschaft hierdurch deutlich weniger berücksichtigt werden, obwohl Frauen 50,9% der Bevölkerung stellen. So verwundert es nicht, dass sich eine Mehrheit der Brunchteilnehmerinnen bei der anschließenden Abstimmung für eine gesetzlich verankerte Parität aussprachen.

08.03.2020

Frauenbrunch 2020

Anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag, 08.03.2020 laden die GRÜNEN Mettmann alle Frauen aus Mettmann und Umgebung zu einem vegan-vegetarischen Brunch in die Kulturvilla ein. Kinder sind ebenfalls herzlich willkommen.

„Nachdem wir im letzten Jahr die Tradition sehr erfolgreich wiederaufgelebt haben, freuen wir uns auch in diesem Jahr auf den Besuch zahlreicher interessierter Frauen“, so Rebecca Türkis, Sprecherin des Ortsverbands der GRÜNEN.

Doris Liebfried, GRÜNES Ratsmitglied, ergänzt: „Um 11.00 Uhr beginnt der Brunch mit einem Impulsvortrag der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mettmann, Frau Astrid Ferl. Anschließend kommen wir locker und interaktiv ins Gespräch zum Thema "Vote for Quote" - Quotenregelungen und Erfahrung von Frauen im Berufsleben.“ Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

25.02.2020

GRÜNE wollen Photovoltaik auf städtischen Gebäuden

Die GRÜNEN wollen 100.000 Euro Investitionsmittel für die Errichtung von zwei Photovoltaikanlagen auf städtischen Liegenschaften in den Haushalt stellen. Nach dem Wunsch der GRÜNEN soll die Verwaltung zwei Projekte unter Berücksichtigung aktueller Fördermittelprogramme vorschlagen. 

„Die Stadt Mettmann will klimafreundliche Stadt werden. So hat es der Rat jedenfalls beschlossen. Ein wesentlicher Teil auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Stadt ist ein Beitrag zur Energiewende“, meint Martin Andre, sachkundiger Bürger der GRÜNEN. 

Die GRÜNEN haben dazu einen Antrag für den nächsten Planungsausschuss eingebracht in dem neben der Mittelfreigabe die Verwaltung auch beauftragt werden soll, die notwendigen Vorarbeiten durchzuführen.  Martin Andre dazu: „Wir wollen, dass die Stadt eine Liste sämtlicher städtischer Gebäude mit deren Potential zur Errichtung von Photovoltaikanlagen erstellt. Eine große Hilfe bei der Auswahl der Dachflächen bietet dazu das Solarpotenzialkataster des Kreises Mettmann. Hier sind für alle Dachflächen schon sehr konkrete Information abrufbar.“ Die Landesregierung hatte im Herbst eine Datensammlung vorgelegt, die den Ist-Zustand der Erneuerbaren Energien in NRW für jede einzelne Kommune dokumentiert. Wie viel Strom aus Windkraft und Photovoltaik in NRW erzeugt werden könnte, hatte die Landesregierung bereits früher gemeindescharf untersucht. Auf der Basis dieser Daten wurde nun der Ist-Zustand verglichen. „Das Potential im Bereich Photovoltaik ist in Mettmann bis jetzt mit nur 2,2% ausgeschöpft. Das ist natürlich deutlich zu wenig, hier gibt es noch viel zu tun. Die Stadt muss jetzt Gas geben, um ihren eigenen Anspruch gerecht zu werden. Wir haben schließlich schon 2015 ein Klimaschutzkonzept verabschiedet, welches endlich umgesetzt werden muss“, fordert Nils Lessing, Fraktionssprecher der GRÜNEN.  „Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden haben mehrere positive Effekte. Wir erreichen durch die CO2-Reduktion einen direkten Klimaschutzeffekt, gleichzeitig dienen sie als Vorbild für Bürger und Gewerbe und inspirieren damit zur Nachahmung. Weiterhin amortisieren sich auch für die Stadt die Anlagen nach einiger Zeit und sind damit kein falsch investiertes Geld“, so Lessing weiter. 

22.02.2020

Karneval 2020 - Der Grüne Blitz mit Team Nils!

Demostration in Düsseldorf

Anlässlich des terroristische Anschlags von Hanau, bei dem 10 Menschen ermordet und 5 schwer verletzt  wurden, fand gestern eine Demonstration gegen Faschismus, Rechtsextremismus und Nationalismus in Düsseldorf statt. Sie war organisiert von "Düsseldorf stellt sich quer". Es nahmen 1.200 Menschen an der Demo teil, auch der grüne Bürgermeisterkandidat Stefan Engstfeld und einige Grüne aus Mettmann.

Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer und drücken unser tiefstes Mitgefühl aus!

17.02.2020

Grüne wollen Energieberatung

Die GRÜNEN haben die Einrichtung einer kostenlosen, monatlich stattfindenden Energieberatung im Rathaus gefordert. „Die Verbraucherzentrale NRW bietet im Rahmen einer offenen Sprechstunde eine kostenlose Energieberatung für private Verbraucherinnen und Verbraucher in Kommunen an. Andere Städte wie beispielsweise Wülfrath haben dies eingeführt und damit gute Erfahrungen gemacht. Wir wollen das auch in Mettmann.", so Doris Liebfried, grüne Ratsfrau dazu. Unabhängige Expertinnen und Experten der Verbraucherzentrale beraten im jeweiligen Rathaus Eigentümer und Mieter, die ihren Energiebedarf senken möchten. Die Energieberatung durch die Verbraucherzentrale NRW wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.  „Die Klimakrise kann nicht nur durch große, sondern auch durch viele kleine Maßnahmen auf lokaler Ebene abgewendet werden. Daher sind die lokalen Energieberaterinnen und Energieberater wichtige Experten in der kommunalen Klimaschutzarbeit. Die Stadt soll jetzt Kontakt mit der Verbraucherschutzzentrale aufnehmen und dem Stadtrat über die Ergebnisse berichten. Wir sollten in Mettmann alle Möglichkeiten nutzen CO2 und Energie einzusparen, um eine klimafreundliche Stadt zu werden.“, sagt der grüne Fraktionssprecher Nils Lessing zu dem Vorhaben. 
 

06.02.2020

Zeit für einen GRÜNEN Bürgermeister in Mettmann

Der Ortverband Bündnis 90/DIE GRÜNEN hat auf seiner Mitgliederversammlung am Montag einstimmig Nils Lessing zum GRÜNEN Bürgermeisterkandidaten für Mettmann gewählt.

„Viele Menschen in Mettmann bewegt die Klimakrise, die Notwendigkeit einer Mobilitäts- und Energiewende und gerechte Bildungschancen für Alle. Auch eine klare Haltung gegen das Aufflammen rechtsextremer und faschistischer Strömungen ist den Bürger*innen ein wichtiges Anliegen. Somit sind die GRÜNEN Kernthemen längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen,“ erläutert Rebecca Türkis, Sprecherin des Ortsverbands.

Dass CDU und SPD angesichts der aktuellen Situation eine Kandidatin ohne jegliche politische Erfahrung und ohne inhaltliches Profil aufgestellt haben, ist für den grünen Ortsverband nicht nachzuvollziehen. Ein reines „managen“ der Verwaltung ist für die GRÜNEN keine angemessene Antwort genauso wenig wie das Hauptziel des Bündnisses der beiden Parteien, die Abwahl des derzeitigen Amtsinhabers zu erreichen. Folgerichtig hat sich die Partei entschieden, einen eigenen Kandidaten ins Rennen um das Bürgermeisteramt zu bringen.

„Mit Nils Lessing präsentieren wir einen Kandidaten, der über jahrelange Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt u.a. als Ratsmitglied, Fraktionssprecher, Ausschussvorsitzender und Kreistagsangehöriger. Er ist bestens in der Mettmanner Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft vernetzt und genießt über die Parteigrenzen hinaus hohes Ansehen als Person, die Brücken bauen und unterschiedliche Interessen zusammenbringen kann,“ ergänzt Christoph Hütten, Sprecher der GRÜNEN in Mettmann.

Und Heike Ogan, Co-Fraktionssprecherin im Rat fügt hinzu: „Nils steht inhaltlich wie kein Zweiter für eine ambitionierte soziale und ökologische Politik. Persönlich punktet er durch seine offene, zugewandte und besonnene Art.“ Lessing will gemeinsam mit dem Rat und einer hier zukünftig großen GRÜNEN Fraktion sowie einer starken Bürger*innenbeteiligung den dringend notwendigen Wandel in der Stadt voranbringen. „Viele wichtige Projekte wie die Gesamtschule, die klimafreundliche Stadt oder Alternativen zum motorisierten Individualverkehr wurden bereits durch GRÜNE Initiativen in die Wege geleitet. Nun gilt es diese mutig umzusetzen und den Aktionsradius zu erweitern. Daher werde ich den Klimaschutz, die Mobilitätswende und eine Bildungsoffensive zur Chefsache machen.“ In den nächsten Wochen und Monaten werden die Mettmanner Bürger*innen bei unterschiedlichen Veranstaltungsformaten die Möglichkeit bekommen mit Nils Lessing vertieft in den Austausch zu gehen.

04.02.2020

Mettmann bleibt bunt! Aufruf zur Demo gegen AfD-Veranstaltung in der Stadthalle am 4. Februar

Zu einer Demonstration gegen eine Veranstaltung der „AfD“ in der Stadthalle ruft ein breites Bündnis mehrerer Mettmanner Ratsfraktionen, Parteien und Verbände am kommenden Dienstag, dem 4.2.2020 auf. Zu diesem Bündnis für Toleranz und Zivilcourage zählen neben den „OMASGEGEN RECHTS“ und den Jugendlichen von „Fridays for Future“ natürlich auch wir GRÜNEN in Mettmann. 

Die „AfD“ steht mit ihrer Politik der Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen, der Spaltung der Gesellschaft und gezielter Desinformation für Werte, die den unseren komplett entgegen stehen. Deshalb werden wir mit dieser Demounseren Protest gegen den so genannten „AfD-Bürgerdialog“ zum Ausdruck bringen – wie bereits bei ähnlichen Veranstaltungen der „AfD“ im Jahr 2017 und zuletzt im vergangenen November.

„Die rechtspopulistische Hetze der AfD wollen wir nicht einfach widerspruchslos hinnehmen und das schon gar nicht aus unserer Stadthalle heraus. Solange die AfD rechtsextreme Personen wie Herrn Höcke in ihren Reihen toleriert ist sie eben keine normale konservative Partei, für die sie sich bei Veranstaltungen wie am Dienstag am Mettmann darstellen wird.“, sagt Nils Lessing, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat.

Alle Mettmanner Bürger*innen können mit uns ihren Protest auf der Demo sicht- und hörbar machen. Da es während der Demonstration schon dunkel sein wird, haben sich die Organisator*innen Erhellendes überlegt. Ulla Schnelting vom Bündnis für Toleranz und Zivilcourage dazu: „Wir fänden es toll, wenn alle ihre Laternen vom letzten Martinszug mitbringen würden. Mit vielen Lichtern wollen wir Signale für Toleranz und Zivilcourage setzen."

Wann:​Dienstag, 4.2.2020 18:00 Uhr

Wo:​vor dem AWO Ortsverein an der Gottfried-Wetzel-Straße gegenüber der Stadthalle

Motto: „Wir sind bunt – und wir sind viele“

19.01.2020

GRÜNE fordern schnelle Umsetzung der Vorschläge des PSV und gleichzeitigen Turbo für das Radverkehrskonzept

Der Polizeisportverein (PSV) hat eine detaillierte Analyse der derzeitigen Gefahrenpunkte und Schwächen im Mettmanner Radwegenetz erstellt und Sofortmaßnahmen aufgeführt, um diese kostengünstig zu beheben.

„Die Vorschläge des PSV nun gegen das von der Verwaltung zu erstellende Radverkehrskonzept ausspielen zu wollen, wie es von manchen Seiten zu hören ist, halten wir für fatal“, erklärt Nils Lessing, Fraktionssprecher der Grünen. „Seit Jahren fordern wir, ein Radverkehrskonzept zu erstellen und umzusetzen. Hier werden wir weiterhin den Druck hochhalten. Allerdings ist das Konzept – auch wenn es endlich in Auftrag gegeben wird – Grundlage eines langfristigen Umbaus der Infrastruktur. Bei den Vorschlägen des PSV handelt es sich um praktikable, kurzfristig und preisgünstig umsetzbare Lösungen. Beides ergänzt sich also hervorragend“

Heike Ogan, Fraktionssprecherin der GRÜNEN, fügt hinzu: „Jeder Schritt in Richtung einer Verringerung des motorisierten Individualverkehrs und somit für Klimaschutz und Sicherheit muss zeitnah umgesetzt werden. Dass dieser Vorschlag darüber hinaus aus der Zivilgesellschaft kommt, ist aus unserer Sicht ein Beispiel effektiver Bürgerbeteiligung."
 

11.01.2020

40 Jahre Grüne!

Anlässlich des Jubiläums zum 40-jährigen Bestehen der Grünen in diesem Jahr veranstaltete der Grüne Ortsverband Mettmann am Samstag in der Kulturvilla eine große Party!

Unsere OV-Sprecherin Rebecca Türkis übernahm die Moderation und leitete durch den Abend. Den Programmbeginn machten Ulla Schnelting und Eckard Steffin, die als erste Grüne Mitglieder des Mettmanner Stadtrates vor allem aus der Gründungszeit der Mettmanner Grünen berichteten. Dabei wurden neben kleineren Anekdoten auch gesangliche Einlagen geboten, bei denen das Publikum schnell mit einstimmte. Nils Lessing, der aktuell Fraktionssprecher im Stadtrat ist, gab einen Einblick in die aktuellen Debatten in Mettmann und erzählte ebenfalls aus seine Anfangszeit bei den Grünen. Den Schluss übernahm Mike Raschke, der einen Ausblick auf die Zukunft gab und dabei auch appellierte, die Jugend nicht aus dem Blick zu verlieren.

Erstmals wurden im Anschluss mit Host Diekkämper, Heike und Andreas Ogan, Nils Lessing, Doris Liebfried, Christoph und Petra Hütten und Ulla Schnelting die Mitglieder geehrt, die bereits seit über 20 Jahren Mitglied bei den Grünen sind.

Nach den offiziellen Feierlichkeiten ging dann die Party mit der Buffeteröffnung sowie Musik und Tanz erst richtig los! Es wurde bis spät in den Abend gefeiert, alte Fotos angeschaut und in Erinnerungen geschwelgt!

11.01.2020

40 Jahre Grüne - Bilder der Feier!

Fridays for future am 3.1. in Mettmann

17.12.2019

Bürgermeisterwahl 2020: Die GRÜNEN wollen einen echten Neustart für Mettmann

Nach Bekanntgabe der von CDU- und SPD-Vorstand ins Rennen gebrachten Personalie für die Bürgermeisterwahl beziehen die GRÜNEN Stellung. 

Bereits am 2. Dezember hatte die Mitgliederversammlung entschieden, eine gemeinsame Kandidatur von CDU und SPD nicht zu unterstützen.

Rebecca Türkis, Sprecherin des GRÜNEN Ortsverbands, dazu: „CDU und SPD stehen für ein ‚Weiter so‘ in der Mettmanner Kommunalpolitik. Wir wollen einen echten Neustart für Mettmann, um die drängenden sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit mutig zu bearbeiten." 

"In den rund neun Monaten bis zur Kommunalwahl besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich alternative Kandidatinnen und Kandidaten positionieren", ergänzt ihr Sprecherkollege Christoph Hütten.

06.12.2019

GRÜNE wollen Bürgerzentrum

Die Mettmanner GRÜNEN wollen sich für eine schnelle Einleitung des Abrissverfahrens der  Stadthalle einsetzen. In der kommenden Ratssitzung schlägt die Verwaltung vor, das denkmalrechtliche Verfahren für einen Abbruch der Stadthalle einzuleiten. 

Doris Liebfried, Ratsmitglied der GRÜNEN dazu: „ Die veranschlagten 14 Millionen Euro für die Sanierung von der für Mettmann überdimensionierten Stadthalle rechtfertigen den Abriss und den Neubau eines modernen Bürgerzentrums nach heutigen ökologischen und nachhaltigen Standards, wie von uns seit langem gefordert.  Die Stadthalle belastet den Haushalt, neben dem Sanierungsstau, jedes Jahr mit ca. 500000 Euro. Ein weiteres Schieben der Entscheidung halten wir für nicht sinnvoll und in der Betrachtung des Haushalts der Stadt auch nicht vertretbar. Darüber hinaus wird sich die Angebotssituation in einer sanierten Halle nicht verbessern lassen, da sich die bauliche Struktur, wie z.B. die Untrennbarkeit der Halle und die fehlende vollkommene Barrierefreiheit, nicht ändern wird. “

Der Haupt- und Finanzausschusses hatte vor einem Jahr beschlossen, das Areal unter der Maßgabe „Errichtung einer Mehrzweckhalle“ zu überplanen, die Planungen wurden aber wegen der ausstehenden Entscheidung über die Denkmalwürdigkeit der Halle auf Eis gelegt. Obwohl das Gebäude als Denkmal festgestellt wurde, besteht  für die Stadt dennoch die Möglichkeit, über das Gebäude und Grundstück frei verfügen zu können. Dafür muss in einem Verfahren eine ausreichende Begründung zur Wirtschaftlichkeit und eine Dokumentation vorgelegt werden. 

„Wir müssen jetzt mit Nachdruck in das Verfahren gehen und die Stadt sollte auch Fördermittel für die Erstellung der geforderten Dokumentation beantragen. Rat und Verwaltung müssen jetzt versuchen, den Zeitverlust durch die viel zu lange Entscheidungsdauer des Ministeriums wieder aufzuholen.  Wir GRÜNE fordern bei der Überplanung des Geländes Vorgaben über die Nutzung regenerativer Energien, Regenwassernutzung, die ökologischen Gestaltung der Außenbereiche und die Berücksichtigung von Klimaanpassungsmaßnahmen zu machen. Weiterhin ist uns wichtig, dass die Bibliothek als wichtige Nutzerin der bisherigen Stadthalle von Anfang an in die Planungsprozesse mit eingebunden wird.“, so Nils Lessing, Fraktionssprecher der GRÜNEN.

Fridays for future in Mettmann - Wir waren dabei!

Grüne unterstützen ersten Klimastreik von fridays for future in Mettmann!

24.11.2019

Wir sind bunt und wir sind viele!

Am vergangenen Montag haben sich VertreterInnen aus Ratsfraktionen / Ortsverbänden überparteilich verabredet zusammen mit dem Bündnis für Toleranz &  Zivilcourage und der Ortsgruppe von Fridays for Future am kommenden Sonntag eine ´Bunte Mahnwache` an der Stadthalle zu organisieren.

„ Ja - es ist wieder soweit“ - sagt Heribert Klein als Vertreter des Orga-Teams, „als Demokratinnen und Demokraten in dieser Stadt müssen wir öffentlich für Vielfalt, Toleranz &Miteinander einstehen und erneut der auch in diesem Jahr in Mettmann tagenden AfD gegenübertreten. 

Um allerdings die Würde dieses Datums als kirchlichem Gedenktag zu respektieren, wollen WIR diesmal einfach nur da sein und zeigen, ... Mettmann sind WIR - und WIR sind viele.

Auch werden WIR auf Statements oder Reden verzichten und uns ganz einfach auf unsere zahlreiche und bunte Präsenz beschränken.

Wann? ... am kommenden Sonntag, Beginn 10:00 Uhr – Ende 12 Uhr. 

Wo? ... vor dem AWO Ortsverein an der Gottfried Wetzel Straße gegenüber der Stadthalle.

„Unser geplanter Auftritt wird den Charakter einer fröhlich bunten MAHNWACHE haben“ erklärt Ria Garcia von den Piraten/Linke das beabsichtigte Format der Veranstaltung und Nils Lessing von den Grünen fügt hinzu,“ wir freuen uns auf eine rege Unterstützung unseres Anliegens durch die BürgerInnen unserer Stadt.“

01.11.2019

GRÜNE unterstützen Bürgeranregungen

Im Bürgerausschuss am 5.11 liegen zwei Anregungen zur Förderung des Radverkehrs vor. Bei der einen Anregung wird vorgeschlagen mehr öffentliche Fahrradabstellplätze zu schaffen, in der anderen geht es um die Errichtung von zwei weiteren Ladestationen für eBikes. Die GRÜNEN kündigen an diese Anregungen zu unterstützen. „Wir finden die beiden Bürgeranregungen zur Förderung des Radverkehrs sehr gut und wir denken es ist falsch sich hier auf die Umsetzung des Radverkehrskonzepts vertrösten zu lassen. Die Schaffung von mehr Parkplätzen für Radverkehr verdeutlicht, dass Mettmann in Zukunft auf den Fahrradverkehr setzt.  Das Angebot an praxistauglichen öffentlichen Abstellplätzen ist jetzt bereits zu knapp. Eine bessere Struktur für den Fahrradverkehr steigert auch die Akzeptanz und Attraktivität des Fahrradfahrens an sich und ist daher nur zu begrüßen. Die Schaffung von mehr Ladestationen für e-Bikes würde darüber hinaus zeigen, dass Mettmann den Radverkehr auch aus touristischer Sicht ernst nimmt. Wer mit einem e-Bike von weiter her eine Radtour zum Beispiel ins Neandertalmuseum macht, freut sich sicher in Mettmann eine öffentliche Ladestation zu finden.“, so Nils Lessing grüner Fraktionssprecher.

16.10.2019

GRÜNE sind mit Klimabewusstsein der Stadt unzufrieden

Die GRÜNEN sind mit den bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz in Mettmann unzufrieden. Im Sommer hatte der Stadtrat einen Antrag der GRÜNEN zum Klimaschutz nahezu einstimmig verabschiedet. Christoph Hütten, GRÜNER Ortsverbandssprecher dazu:“ Mettmann soll klimafreundliche Stadt werden, was genau die richtige Antwort auf die Klimakrise ist. Allerdings finden wir, dass seit dieser Entscheidung viel zu wenig angepackt wurde. Die Einrichtung von Car-Sharing wird zu langsam vorangetrieben, die versprochene Stelle zum Klimaschutz ist immer noch nicht besetzt, eine Optimierung und Intensivierung des ÖPNV wird bis jetzt nicht ernsthaft in Erwägung gezogen, der Indikator „Klimaschutz“ ist in den Ratsvorlagen noch nicht aufgetaucht, die Erstellung des Radverkehrskonzepts wird weiter verzögert und die Liste ließe sich sicher noch verlängern.“ „Das Thema Klimaschutz hat viel mit Mobilität zu tun. In der Stadt gibt es berechtigterweise fünf Bürgerinitiativen gegen die Belastungen durch den Autoverkehr. Alle bisherigen Lösungsansetze verdrängen den Verkehr aber nur an andere Orte. Mittlerweile ist allen klar: Nur eine Verringerung, nicht aber eine Umlenkung des motorisierten Verkehrs kann auf Dauer etwas Positives bewirken.“, bemerkt Hütten weiter.

Auf Initiative der GÜNEN wurden 2018 Mittel für die Erstellung eines Radverkehrskonzepts bewilligt, aber bis jetzt ist es noch nicht zur einer Auftragsvergabe gekommen. In der letzten Hauptausschusssitzung hatte die Fraktion in einer Anfrage nach dem Stand der Dinge gefragt. Nils Lessing, GRÜNER Fraktionssprecher dazu: „Eine nachhaltige Mobilität ist ein Baustein zur Steigerung der Klimafreundlichkeit und dem Fahrradverkehr kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Umso ärgerlicher bin ich über die Haltung der Verwaltung bei dem Thema Radverkehr. Nachdem das Konzept ohne politisches Votum einfach um ein Jahr verschoben wurde, ist immer noch zu wenig Tempo drin. Es sollen jetzt erstmal Gespräche mit dem Kreis führgeführt werden, der auch ein Radverkehrskonzept aufstellen will. Das ist richtig und gut, allerdings hindert es uns doch nicht sich zeitgleich mit dem innerstädtischen Radwegnetz zu befassen.“ Die GRÜNEN kündigen an im nächsten Rat wiederum nach dem Radverkehrskonzept zu fragen. „Viele andere Städte werden sich um Förderprogramme zum Ausbau von Radwegnetzen bewerben und es besteht die Gefahr, dass Mettmann dann außen vor bleibt. Wir GRÜNE werden bei dem Thema nicht lockerlassen, da eine Stärkung des Radverkehrs den störenden motorisierten Individualverkehr mindern wird und gut fürs Klima ist“, so Lessing weiter.

Am 01. Oktober 2019 hatte der GRÜNE Ortsverband zu einer interaktiven Diskussion zum Thema Klimagerechtigkeit in die Kulturvilla eingeladen. Im voll besetzten Raum stellte Philipp Noack von der Klimavernetzung Ruhr klar, dass wir mit einer mittleren Erderwärmung von 1,1°C bereits mitten in der Klimakrise angekommen sind. Anschließend erläuterte er, dass die Bekämpfung dieser Krise als Gerechtigkeitsfrage für die junge Generation und deren Lebensentwürfe von besonderer Brisanz ist. Eine zweite Dimension ist die Nord-Süd-Gerechtigkeit. Unser Lebensstil, Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß im globalen Norden führt dazu, dass klimatisch, politisch, und wirtschaftlich besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen im globalen Süden bereits heute unter den Folgen der menschengemachten Klimaerwärmung leiden. Philipp dazu: „In einer endlichen Welt ist unendliches Wachstum nicht möglich. Wachstum funktioniert heute schon nur auf Kosten der Biosphäre, ärmerer Bevölkerungsschichten und des globalen Südens. Daher kann die Bekämpfung der Klimakrise nur mit einem Wandel unseres Wirtschaftssystems einhergehen.“ System change statt climate change ist die Parole der Klimagerechtigkeitsbewegung, die immer auch weitere Parameter wie Anti-Rassismus und -Klassismus, Feminismus, Demokratie und soziale Gerechtigkeit integriert.    Mehr »

Bilder der Veranstaltung Climate Justice NOW!

Kathrin Henneberger zum Thema Klimagerechtigkeit am 01.10. in der Kulturvilla

Die Klimakrise als Gerechtigkeitsfrage, das ist das Thema der interaktiven Diskussion, die die Mettmanner GRÜNEN und die GRÜNE Jugend am 1. Oktober um 19:00 Uhr in der Kulturvilla organisieren. Denn junge Menschen und künftige Generationen wird die Klimakatastrophe in ihren Lebensentwürfen immer stärker treffen. Neben der Generationenzugehörigkeit sind außerdem Menschen verschiedener Weltregionen schon heute in unterschiedlicher Weise den Folgen ausgesetzt. Aber was können wir hier vor Ort tun? Nach einer kurzen Einführung in die Thematik haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Aktivist*innen verschiedener Bewegungen für Klimagerechtigkeit ins Gespräch zu kommen. Neben der Pressesprecherin von Ende Gelände, Kathrin Henneberger, werden Mitglieder von Klimavernetzung Ruhr, Fridays for Future, Plant for the Planet, ProVeg, Eine Welt Netz NRW, der GRÜNEN Jugend u.a. an der offenen Diskussionsrunde teilnehmen. Eingeladen sind Jugendliche, junge Erwachsene und alle Menschen, die das Thema bewegt.

Climate Justice NOW!

Die Mettmanner GRÜNEN positionieren sich zur Forderung der SPD, aufgrund „schlechter Stimmung in der Bevölkerung“ die Johannes-Flintrop- und Breitestraße wieder für den Autoverkehr zu öffnen.

In der Presse wird die SPD mit der Aussage zitiert, dass das Auto dann wieder Vorrang habe. Genau dies sehen die Mettmanner GRÜNEN kritisch. Viele Bürger*innen und Initiativen fordern Lösungen gegen die Verkehrsüberlastung durch den motorisierten Individualverkehr und damit eine Verringerung von Lärm- und Schadstoffbelastung, Stau und Unfällen. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes wünschen sich 82% der Menschen in Deutschland weniger Autos in den Städten, mehr öffentlichen Nahverkehr und mehr Fuß- und Radwege. Gerade in Mettmann wird deutlich, dass hier die Stellschrauben liegen, da Veränderungen an der Straßenführung lediglich zu Engpässen an anderer Stelle führen. Außerdem sollte eine attraktive Umgestaltung des Jubiläumsplatzes umgesetzt werden, bevor eine erneute Änderung der Verkehrsführung erfolgt.   Mehr »

01.09.2019

Grüne fordern gelbe Tonnen

Im Bürgerausschuss steht eine Bürgeranregung auf der Tagesordnung, auch in Mettmann gelbe Tonnen für die Abfuhr der Kunststoffverpackungen wählen zu können.  Die Fraktion der GRÜNEN unterstützt diese Forderung und ist mit der Antwort der Verwaltung auf die Bürgeranregung nicht zufrieden.  Nils Lessing, Fraktionssprecher der GRÜNEN dazu: „Es ist nicht nachzuvollziehen, dass es in Mettmann nicht möglich sein soll, zwischen gelben Tonnen und Säcken zu wählen. In vielen Städten um uns herum stellt das kein Problem dar. Die Stadt Mettmann lässt sich von der AWISTA auf eine mögliche Option 2023 vertrösten. Auch wenn die Einsammlung der gebrauchten Verpackungen nicht in die Zuständigkeit der Stadt fällt, sollten doch jetzt deutliche Forderungen nach einer sofortigen Wahlmöglichkeit zwischen Säcken und Tonnen an die AWISTA gestellt werden.“  „Die AWISTA wird ja vom Dualen System Deutschland nur beauftragt, den Verpackungsmüll einzusammeln, allerdings hat die Verpackungsindustrie kein so großes Interesse, weniger Kunststoff herzustellen. Immer mehr Menschen wollen aber ökologischer leben, und dazu gehört auch, weniger Plastikmüll zu produzieren. Extra neue Müllbeutel aus Plastik zu verwenden um die Kunststoffabfälle zu entsorgen, obwohl es auch mit gelben Tonnen funktioniert, ist überhaupt nicht nachzuvollziehen“, kommentiert Lessing.  

15.07.2019

Mettmann wird klimafreundliche Stadt: GRÜNE fordern Verwaltung auf jetzt zu handeln

Bei den Mettmanner GRÜNEN ist die Freude groß, dass ihr Antrag, dem Klimaschutz in Mettmann in Zukunft eine hohe Priorität einzuräumen, eine deutliche Mehrheit im Rat gefunden hat.  Nils Lessing, Fraktionssprecher der GRÜNEN, dazu: „Mettmann macht sich jetzt auf den Weg eine klimafreundliche Stadt zu werden. Damit dieses Ziel nicht nur auf dem Papier steht und das Gewissen beruhigt, müssen ab sofort die richtigen Weichen von Rat und Verwaltung gestellt werden. Jetzt muss gehandelt, nicht nur geredet und geschrieben werden. Die  Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene, erwarten auch ein entschlossenes Vorgehen der Stadt in Sachen Klimaschutz. Die Verwaltung muss beispielsweise zeitnah aufzeigen, mit welchem Personal sie den Bereich Klimaschutz abdecken will. Hier werden wir für die nächste Haupt- und Finanzausschusssitzung konkrete Ergebnisse einfordern.“ In dem Antrag der GRÜNEN wurde der Bürgermeister aufgefordert, das schon bestehende Klimaschutzkonzept umzusetzen und eine Stelle für die Aufgabe „Klimamanagement“ darzustellen. Außerdem sollen bei zukünftigen Entscheidungen des Rates und der Stadt die Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und die Natur erläutert  werden. „Die Stadt ist jetzt gezwungen, sich bei klimarelevanten Entscheidungen Gedanken über Möglichkeiten einer Reduktion von Treibhausgasen zu machen und dies auch in den Vorlagen aufzuzeigen. Damit Mettmann eine klimafreundliche Stadt werden kann, muss darüber hinaus das Klimakonzept von 2015 fortgeschrieben werden. Klimafreundliche Stadt zu sein, heißt natürlich auch, den Ausbau des Fußgänger- und Fahrradverkehrs sowie des öffentlichen Nahverkehrs zu fördern. Hierzu können Vorschläge aus dem Verkehrsentwicklungsplan aufgegriffen und erweitert werden. Neben der Eindämmung des Klimawandels wird dies auch helfen, die Lärm- und Stauprobleme zu lösen und damit die Lebensqualität in Mettmann zu erhöhen“, so Lessing weiter.

07.07.2019

Osterholz bleibt! Grüne waren beim Waldspaziergang gegen die Rodung dabei!

Der Ortsverband der GRÜNEN in Mettmann hat einen neuen Vorstand gewählt. Die bei den GRÜNEN auf allen Ebenen verankerte Doppelspitze stellen Rebecca Türkis (2.v.l.) und Christoph Hütten (vorne sitzend) als Sprecherin und Sprecher. David Schiebener (3.v.r.) ist neuer Schatzmeister und Eberhard Backeshoff (1.v.l), Nicole Kuthe (3.v.l), Heike Ogan (2.v.r.) sowie Thomas Schött (1.v.r.) fungieren als Beisitzer*innen.

Mit 23,59% sind die GRÜNEN bei der Europawahl zweitstärkste Kraft in Mettmann geworden. Dieses hervorragende Ergebnis für europaweiten Klimaschutz, Gerechtigkeit und Demokratie gibt auch der grünen Politik vor Ort Rückenwind. So haben Ortsverband und Fraktion der GRÜNEN Kernziele definiert, die sie in den nächsten Monaten ins Zentrum ihrer politischen Arbeit stellen wollen.

Effektiver Klimaschutz ist seit 40 Jahren Kern grüner Politik und auf der politischen Agenda ganz oben. Daher stellt die Fraktion in der nächsten Ratssitzung den Antrag „Klimafreundliche Stadt Mettmann“ und wird das Thema weiter konkret politisch bearbeiten. Der Ortsverband flankiert die Ratsarbeit mit einer offenen Veranstaltung zum Thema Klimagerechtigkeit, welche für den Frühherbst geplant ist.    Mehr »

03.06.2019

Die GRÜNEN strampeln sich nach vorn

Gemäß dem Motto der Aktion Stadtradeln mit Untertitel "Radeln für ein gutes Klima" hat eine Gruppe aus neun Radfahrern, bestehend aus den GRÜNEN Mettmanns plus sympathisierenden Gästen drei Wochen lang ganz schön fleißig gestrampelt. Wir haben 2125 Kilometer zusammenbekommen, was verglichen mit den großen und noch sportlicheren Radsportvereinen ein gutes Ergebnis ist.

Alles in Allem haben in unserer Stadt 215 Menschen teilgenommen, 60000km erstrampelt und 8,5 Tonnen CO2 erspart. Große Klasse, was? Etwas Wehmut gibt es dennoch, denn Mettmann landete auf Platz 8 von den 10 Kreisstädten. Das muss besser werden, liebe Leute. Nächstes Jahr, dann....

Das Stadtradeln findet jährlich in ganz Deutschland statt und wird von den Gemeindeverwaltungen organisiert. Dieses Jahr haben sich 1013 Kommunen in Deutschland beteiligt. Das Ziel ist, mehr Bewusstsein für die Nutzung des Fahrrads als Teillösung zum Schutz des Klimas zu erhalten.

Und nicht nur das Klima ist Thema. Besonders in Mettmann wird das Rad enorm wichtig. Wenn Mettmann und seine Räte in den nächsten Jahren nichts gegen den unmöglichen Kraftfahrzeugverkehr tun will, werden wir alle im "MIV" (Motorisierter Individualverkehr) ersticken. Augenblicklich gibt es in Mettmann sechs Bürgerinitiativen, die sich gegen zu viel Verkehr wehren. Das sagt so einiges.So hilft Stadtradeln, zu Fuß gehen oder den ÖPNV nutzen bei der Auflösung der vielen Staus. Gut, nicht?

31.05.2019

Fridays for future in Wülfrath

Am Freitag gab es eine große "fridays for future"-Demo in Wülfrath. Da waren die Mettmanner Grünen natürlich mit dabei!

20.05.2019

Fahrt nach Brüssel mit dem Fahrrad

19.03.2019

Musikschule/Entgeltordnung

Die GRÜNEN im Rat der Stadt Mettmann lehnen Gebührenerhöhungen, wie von der Verwaltung in der neuen Fassung der Entgeltordnung der Musikschule vorgeschlagen, ab. 

„Nach wie vor freuen wir uns über die Leistungen der Musikschule; die Ausbildungsqualität muss jedoch erhalten und die Unterrichtsentgelte bezahlbar bleiben. Daher fordern wir, die Unterrichtsentgelte und Instrumentenleihgebühren auf dem Stand der gültigen Entgeltordnung zu belassen und in die neue Fassung zu übernehmen“ so der Fraktionsvorsitzende Nils Lessing. 

Die Haushaltskonsolidierung in 2010 hat zu nicht unerheblichen Gebührenerhöhungen geführt. Die Landesregierung hat zudem in 2017 die Gebührenbefreiung für das JeKi/JeKitsProgramm von 4 auf 2 Jahre verkürzt; dies bedeutet schon eine Mehrbelastung für Familien, deren Kinder weiter unterrichtet werden möchten. Die von „JeKits“ angestrebte Chancengleichheit endet somit nach 2 Jahren.

 „Für Kinder aus Familien, die jetzt schon mit knappen Mitteln auskommen müssen, ist der Unterricht oft nicht mehr finanzierbar. Eine soziale Einschränkung kann aber auch durch den präventiven Effekt der Musikschule aufgefangen werden.Es ist und bleibt Aufgabe städtischer Bildungspolitik, allen Kindern Zugang zu kultureller Bildung zu ermöglichen, dafür setzen sich DIE GRÜNEN weiterhin ein“ sagt Doris Liebfried.

Zudem sind sowohl eine städtische Musikschule, als auch eine attraktive, von Eltern gewünschte Schullandschaft, weiche Standortfaktoren und für die Wirtschaftsförderung nicht zu unterschätzen

17.03.2019

GRÜNE entsetzt von Nazidemo in Mettmann

Am 16.3. veranstaltete die extremrechte Organisation „Der dritte Weg“ einen Aufmarsch durch die Mettmanner Innenstadt. Mit Fahnen, Uniformen und rechten Parolen machten sie lautstark auf sich aufmerksam. Die Demonstration war offenbar angemeldet worden.

Die GRÜNEN sind absolut entsetzt, dass dieser Aufmarsch durch Mettmann gezogen ist. Besonders enttäuscht sind sie dabei von der Verwaltung, die offenbar davon im Voraus wusste. Eine Vorabinformation durch den Bürgermeister wäre in diesem Fall dringend notwendig gewesen. Die Bürger*innen wussten nichts von dem bevorstehenden Aufmarsch und viele waren natürlich umso fassungsloser, als sie von dem Aufmarsch in der Innenstadt überrascht wurden.

Dass Mettmann so etwas nicht toleriert, zeigten die etwa 100 Gegendemonstranten, die sich spontan vor allem auf dem Jubiläumsplatz versammelten und lautstark gegen die Nazis demonstrierten. Diese tolle Reaktion der Mettmanner*innen zeigt aber umso deutlicher, wie viele sich eine Information vorab gewünscht hätten, damit der Protest noch größer und deutlicher hätte ausfallen können. Die Enttäuschung über das Verhalten von Polizei und Verwaltung ist daher sehr groß. Die Grünen werden in der kommenden Ratssitzung deshalb noch einmal nachhaken. So eine Aktion ohne organisierten Gegenprotest darf sich in Mettmann nicht wiederholen! Die GRÜNEN sehen die Bürgermeister in der Pflicht, ihre Bürger*innen vor solchen Aufmärschen zu warnen und sich dafür einzusetzen, damit die Mettmanner*innen ihr Recht wahrnehmen können, ein Zeichen gegen rechte Hetze in Mettmann zu setzen.

Die GRÜNEN wollen sich dafür einsetzen, dass möglichst schnell eine Demonstration gegen die rassistische und nationalistische Hetzte in Mettmann stattfinden wird. 

09.03.2019

Frauenbrunch

05.03.2019

Grüne gegen Verschiebung der Elternbefragung zur Gesamtschule

Die GRÜNEN sind enttäuscht von der Vorlage der Verwaltung zum Schulausschuss und fordern ein zügigeres Vorgehen der Stadt in Sachen Gesamtschule. „Der Stadtrat hat im Dezember mit großer Mehrheit entschieden, dass im Jahr 2019 eine verbindliche Elternbefragung zur Gesamtschule stattfinden soll. Darüber hinaus wurde die Verwaltung beauftragt Gespräche mit der Bezirksregierung zu führen um die Rahmenbedingungen zu klären. In den jetzigen Aussagen der Verwaltung werden viele Gründe für eine weitere Verschiebung der Elternbefragung herbei geschrieben. Das ist enttäuschend und das sollte die Politik auch so nicht akzeptieren.“, findet Hanne Steffin-Özlük, Mitglied der Grünen im Schulausschuss. Weil die Stadt bis jetzt keinen Termin bei der Bezirksregierung hatte und das beauftragte Gutachterbüro erst ab Herbst Zeit hat, möchte die Verwaltung einen neuen Zeitplan aufstellen. „Wir wollen das Thema auch in der nächsten Ratssitzung behandelt wissen. Bis dahin muss die Stadtverwaltung mehr anbieten, als eine Verschiebung von Befragung und möglichen Schulstart um ein weiteres Jahr. Der Bürgermeister sollte dem Thema eine höhere Priorität beimessen.“, fordert Nils Lessing, Fraktionssprecher der GRÜNEN. 

09.03.2019

ALLES AUF GLEICH: Frauenbrunch in der Kulturvilla

Unter dem Motto „Alles auf Gleich“ veranstalten die Mettmanner GRÜNEN am Samstag, dem 9.3.2019 anlässlich des Weltfrauentages einen Frauenbrunch in der Kulturvilla (Beckershoffstraße 20 in Mettmann). 

Doris Liebfried, Grüne Ratsfrau, dazu: „Wir lassen mit dem Frauenbrunch zum Weltfrauentag eine alte Tradition wieder aufleben. Schon früher haben wir oft ein Frühstück  zu diesem Anlass gemacht, um mit den Mettmanner Frauen ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich sind auch Kinder willkommen.“

„Auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts gibt es leider auch heute keine Geschlechtergerechtigkeit, wie etwa bei der ungleichen Bezahlung oder der Verteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung deutlich wird. Deshalb sind auch heute noch mehr Frauen von Altersarmut betroffen als Männer.“, so Petra Hütten, Sprecherin des OV Mettmann.

Neben dem vegetarischen Brunch soll es an dem Morgen daher um Themen wie Geschlechter(un)gerechtigkeit: Gender Paygap, Gläserne Decke, Elternzeit bei Müttern und Vätern, Aufteilung der Erziehungs-, Pflege- und Hausarbeit, Arbeitszeitmodelle sowie Altersarmut von Frauen gehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

06.03.2019

Offener Grüner Treff im Café am Markt am Mittwoch

Am Mittwoch, den 6.3.19, laden wir um 19 Uhr alle Interessierten ins Café am Markt zum ersten offenen grünen Treff ein. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, denn aktuelle politische Themen in Mettmann gibt es ja immer. Deshalb werden wir den offenen grünen Treff auch ab sofort regelmäßig immer am ersten Mittwoch im Monat wiederholen.

Frauenbrunch in der Kulturvilla

ALLES AUF GLEICH. Die GRÜNEN veranstalten einen Frauenbrunch in der Kulturvilla zum Weltfrauentag. Nähere Infos folgen noch.

28.01.2019

GRÜNE wollen Dialog mit Bürgerinitiative

Die Mettmanner GRÜNEN begrüßen die Gründung einer gemeinsamen Bürgerinitiative zum Thema Verkehr in Mettmann. Unter dem Titel „Initiativen für MEttmann“ hatten sich vergangene Woche vier, mit der aktuellen Verkehrsführung unzufriedene Bürgerinitiativen, unter einem Dach zusammengefunden. Nils Lessing, GRÜNER Fraktionssprecher dazu: „Die Forderungen der gemeinsamen Initiative, wie ein Lärmaktionsplan oder weitere Temporeduzierungen unterstützen wir natürlich ausdrücklich. Beim Thema Verkehr in der Stadt kann es nicht in erster Linie um die bessere Erreichbarkeit von Parkplätzen gehen, sondern die Lebensqualität und das Wohlbefinden aller Mettmann Bürgerinnen und Bürger muss im Mittelpunkt der Entscheidungen im Rat stehen.“ Die GRÜNEN wollen jetzt ein gemeinsames Gespräch zwischen der neuen Bürgerinitiative und den Ratsfraktionen initiieren. „Wir denken es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, dass sich Vertreter aller Ratsfraktionen zusammen mit der Bürgerinitiative an einen Tisch setzen. Eine konstruktive Lösung der festgefahrenen Mettmanner Verkehrsprobleme ist nur in einem Dialog möglich und ein runder Tisch mit allen Betroffenen bietet dazu viele Chancen“, so Lessing weiter. 

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